Update or not up to date – das ist hier die Frage!

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Oder: Warum wir Software-Updates oftmals so lange hinauszögern, bis wir keine andere Wahl mehr haben.

 

Die meisten von uns kennen dieses Phänomen. Ich z.B. von meinem Smartphone. Erst versuche ich die Pop-Up-Benachrichtigung zu ignorieren, die mir sagen will, dass ich doch ganz dringend ein neues Update installieren sollte. Und der Anbieter gibt nicht auf. Ich werde sogar aufgefordert einen Zeitpunkt für das Update einzustellen oder mich ggf. später nochmal erinnern zu lassen. Dabei fragt mich niemand, ob ich eventuell Angst habe, dass irgendetwas danach nicht mehr funktionieren wird oder vielleicht meine Akkuleistung nach dem Update schlechter sein wird. Gut, die Entwicklungsabteilung des Anbieters hat wahrscheinlich Nachtschichten geschoben, nur – weil irgendeine Fehlermeldung der alten Version dort für Kopfzerbrechen sorgte, die mich am Ende nicht mal mehr betroffen hat.

 

Egal, ich habe ja keine Wahl! Irgendwann muss ich loslassen, das weiß ich, aber dann habe ich wenigstens bis dahin noch so arbeiten können, wie ich es gewohnt bin, das ist mir wichtig. Was ich darüber hinaus gewonnen habe, kann ich gar nicht sagen. Denn bei jedem erneuten Pop-Up werde ich wieder damit konfrontiert. Die Sorge, die dann hochkommt, versuche ich dabei mit viel Mühe zu verdrängen. Und wer weiß, vielleicht sind die neuen Funktionen wirklich besser. Aber, will ich das Risiko wirklich eingehen? Traue ich dem Ganzen? Welche Sicherheiten habe ich? Gibt es einen Weg zurück? Sozusagen eine Fallback-Strategie, wenn mir das Neue nicht gefällt?

 

Tatsache ist: Umso früher ich mich mit der neuen Version anfreunde, desto schneller kann ich damit arbeiten. Das ist richtig. Wir haben dabei nur oft das Gefühl, das wir dabei gar kein Mitspracherecht haben. Aber warum diese Sorge? Rein rational steht bei Technologieanbietern doch der Nutzer im Fokus, denn nur das allein kann ihn erfolgreich machen. So ist es bei Apple, Google, Microsoft oder anderen. Und genauso ist es auch bei der Spracherkennungssoftware „DictaPlus“. Jedes neue Update soll den Nutzer weiterbringen. Dabei spielen Erfahrungswerte aus den Rückmeldungen unserer Anwender sowie neue technische Anforderungen an die praktische Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle. Basierend auf dem Versprechen eine Software nutzerfreundlich zu gestalten, wird jede neue Funktion zunächst von einem Expertenteam auf tatsächlichen Mehrwert für den Anwender geprüft, die technische Machbarkeit bewertet und dann iterativ erarbeitet. Und dies alles, um die Arbeitsweisen der DictaPlus-Anwender stets noch besser unterstützen zu können. Jeder Nutzer hat dabei andere Funktionen innerhalb der Software, die er im Laufe seiner Zeit schätzen gelernt hat. Das kenne ich nur zu gut. Ich mag zum Beispiel, dass ich mein Smartphone auch als Eieruhr benutzen kann, sekundengenau. Das war lange Zeit gar nicht möglich. Ein Beispiel aus der DictaPlus-Welt: Seit dem letzten Software-Update konnten die Nutzer endlich in mehreren parallel geöffneten Dokumenten diktieren ohne dabei den Fokus im Zieldokument zu verlieren.

 

Ein Update bedeutet immer Veränderung und es könnte ja auch etwas Schlechtes bewirken, mir vielleicht sogar meine liebgewonnenen Funktionen wegnehmen. Nebenbei gesagt, meine Frühstückseier sind seit dem damaligen Update auf den Punkt genau. Aber zurück zu Software-Updates: Bei DictaPlus wird grundsätzlich zwischen einem digitalen Diktat und einem Diktat mit Spracherkennung unterschieden – ganz unabhängig von irgendwelchen Updates. Beides kann für die Nutzer ungemein nützlich sein und ist in jeder Version daher verfügbar. Oft sind die neuen Möglichkeiten, die sich einem erst mit dem Update eröffnen, an bestimmte technische Voraussetzungen gebunden. So ist es leider immer, wenn man fortschrittlicher und modern arbeiten möchte. „Alte“ Server tragen oftmals neue Software im Sinne der notwendigen Hardware-Unterstützung nicht mehr. Die großen Softwarelieferanten von Betriebssystemen müssen ständig up to date sein, sinngemäß am Puls der Zeit. Aus Zukunftssicherheit und Wirtschaftlichkeit werden technologisch überholte Produkte hier regelmäßig nach einer gewissen „Lebenszeit“ aus dem s.g. Support genommen. D.h. es gibt dann weder Sicherheitsupdates noch technischen Support für das Betriebssystem.

 

Dennoch frage ich mich oft, warum ich mein Smartphone immer zu einem vorgegebenen Zeitpunkt updaten muss, wenn es doch gerade so einwandfrei läuft – ich alle Funktionen habe, die ich brauche und daher gar keinen Bedarf sehe. Ich fühle mich immer ein wenig fremdbestimmt. Mein Gefühl nach Sicherheit, die richtige Wahl mit meinem Smartphone gewählt zu haben, schwindet. Dabei ist es doch genau das, was wir brauchen: Vertrauen! Vertrauen in die Firmen und deren Mitarbeiter, die darum bemüht sind, mir als Nutzer jeden Tag auf’s Neue ein positives Produkterlebnis zu verschaffen. Daher ist ein Update auf eine neuere Software-Version immer auch eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt. Wenn ich diesen Weg mitgehe, dann fühle ich mich in der digitalen Welt sicherer und mehr und mehr angekommen. Und meine Verdrängungsängste – das war gestern!

 

Wenn man sich darauf einlässt, dann freut man sich über das Neue und vergisst, dass es jemals anders war. Gefühlt, hat sich dann irgendwie gar nichts verändert. Alles bleibt dann sprichwörtlich beim Alten – so wie bei meinem letzten Smartphone-Update. Oder manchmal sogar noch besser wie bei DictaPlus.

DictaPlus flexibel einsetzbar – auch im Zusammenspiel mit RA-MICRO.

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Logo Kanzeli MÜLLER RADACK

Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek setzt auf DictaPlus.

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Would you like some more? Ça peut être un peu plus? Kan het nog iets meer zijn?

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DictaPlus Multilingual

Viele Organisationen setzen sich derzeit mit der Fragestellung auseinander, mit welchen Mitteln Sie Ihre Arbeitsprozesse praxisnah digitalisieren und dadurch optimieren können. Manche sind schon ein paar Schritte weiter und planen bereits heute, was der „future workplace“ beinhalten muss, um nicht nur mit dem technischen Wandel Schritt zu halten, sondern auch ein interessantes Arbeitsumfeld für neue Talente anbieten zu können.

 

Was muss der Arbeitsplatz der Zukunft bieten oder besser gesagt: von Grund auf mit sich bringen? Der erste Schlüssel, um in einem Netzwerk digitaler zusammenarbeiten zu können, liegt, neben aktueller Hardware-Ausstattung und modernem Smartphone, auf der Dokumentenerstellung und Versionsverwaltung. Damit zwingend einhergehend ist die Kollaborationsfähigkeit der Dokumente. Dies impliziert die Bereitstellung eines ausgeklügelten und netzwerkfähigen Dokumentenmanagementsystems (DMS). Eine weitere Stellschraube in der Optimierung des Dokumentenerstellungsprozesses, ist heutzutage eine professionelle juristische Echtzeit-Spracherkennung. Und am besten noch eine, die ein bisschen mehr kann als nur die Amtssprache. Nicht nur eine gute digitale Sprachverarbeitung sollte an diesem modernen Arbeitsplatz vorhanden sein – nein – sie sollte, wenn möglich auch noch „multilingual“ sein.

 

 

Was bedeutet das genau?
Spracherkennung nimmt in der Ausstattung des digitalen Arbeitsplatzes der Zukunft, eine immer wichtigere Rolle ein. Vor dem Hintergrund, dass der moderne Shareholder eines Unternehmens vielfach nicht mehr nur klassische Schreiben per Diktat mit der „Assistenz“ teilen möchte, sondern das Gesamtwerk während des kreativen Erstellungsprozesses visualisiert haben möchten, ist im internationalen Umfeld die Forderung nach Nutzung über mehrere Sprachen nicht unüblich – ja sogar fast schon Normalität. Einige Anbieter am Markt, bieten tatsächlich verschiedene Sprachen an. Diese sind jedoch nur in Englisch in der Basislizenz enthalten und ein Sprachwechsel geht einher mit einem aufwendigen und zeitfressenden Profilwechsel. Aber was bringt eine multilinguale Nutzung in der Echtzeit-Spracherkennung, wenn der Wechsel zwischen den Sprachen einfach nur zeitintensiv und umständlich ist? Dann macht der Einsatz nur wenig Freude und man gibt die Übersetzung oder die Ausfertigung doch lieber ab, obwohl man dadurch wieder mehr Arbeit aufgrund der nachgelagerten Kontrolle hat. Besser wäre, man kann das Schreiben in einem Durchgang fertigstellen und muss sich nicht mehrmals „reindenken“.

 

 

Kennen Sie diese Situation eventuell auch?
Sie sind gerade dabei, ein langes Schreiben in Deutsch mit Hilfe der Echtzeit-Spracherkennung zu verfassen und recherchieren parallel dazu in einer Online-Datenbank. Da kommt die lang erwartete E-Mail aus London, die Sie umgehend beantworten müssen. Sie verlassen Ihr Word-Dokument, klicken im Mail-Client auf „Antworten“ und stellen DictaPlus auf „Legal English“ um.

 

DictaPlus Multilingual

 

Innerhalb weniger Sekunden sind Sie in der Lage, den berühmten 3-Zeiler in Englisch zu diktieren. Ein minutenlanger und lästiger Profilwechsel fällt hier komplett weg. Genauso schnell – per Klick – stellen Sie wieder auf Ihr juristisches, deutsches Wörterbuch um und widmen sich ganz entspannt Ihrem zuvor unterbrochenen Schreiben.

 

Im nächsten Anwendungsszenario haben Sie sich vorgenommen, einen französischen Vertrag ins Deutsche zu übersetzen. Wie das geht? Ganz einfach: Sie bleiben in dem Originaldokument und wechseln per Klick von „Correspondance juridique“ auf „Recht“. Jonglieren Sie nach Bedarf mit der Echtzeit-Spracherkennung innerhalb von Sekunden zwischen beiden Sprachen hin und her.

 

 

Multilinguale Benutzeroberfläche
Und nicht nur unsere Fachwortschätze sind multilingual, auch unsere DictaPlus Oberfläche ist in mehreren Sprachen verfügbar. Ihre Partnersozietät hat Ihren Sitz in Paris, Amsterdam oder London? Wir haben an alles gedacht: Wechseln Sie die Benutzeroberfläche einfach in die gewünschte Sprache. Wir bieten Ihnen unsere Oberfläche für den internationalen Einsatz derzeit in Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch an. Mit DictaPlus haben Sie nicht nur eine technologisch führende jur. Echtzeit-Spracherkennung an der Hand, sondern können auch echt multilingual arbeiten!

 

Sie möchten diese und andere Funktionen von DictaPlus einmal „Live & in Farbe“ erleben? Kontaktieren Sie uns direkt.

„Ich bin Jurist und kein Sekretär“ – Klaus Klassik stellt sich vor

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DictaPlus Diktiertyp Klaus Klassik

So individuell wie Sie ist auch unsere Diktiersoftware DictaPlus. Sie lässt sich im Handumdrehen an Ihre Bedürfnisse und Arbeitsabläufe anpassen und schafft dabei echten Mehrwert für Ihr Büro. Wenn Sie sich bei der Entscheidungsfindung noch schwertun, können unsere Diktiertypen sicherlich helfen.

 

Sie möchten ohne große Umstellung effizienter arbeiten und finden, dass die finale Dokumenterstellung ins Sekretariat gehört?

 

 

Dann denken Sie vielleicht wie Klaus Klassik:
„Für neue Technologien fehlt mir die Zeit und das Interesse. Meiner Meinung nach dient Technologie im Wesentlichen der Unterstützung und Verbesserung von Arbeitsprozessen. Sie wird nur dann eingekauft und eingesetzt, wenn sie einen unbestreitbaren Vorteil gegenüber der bisherigen Situation bietet. Dazu gehört auch eine zügige Installation, die mein Geschäft nicht stört und eine kurze Eingewöhnungsphase dank intuitiver und benutzerfreundlicher Bedienung. Zeit mich mit Technik oder Software auseinanderzusetzen habe ich nicht.

 

Daneben ist die einwandfreie Funktionalität das A und O. Das 100. Feature, dass ich nur über Befehle ansteuern kann – finde ich überflüssig. Nur Innovationen, die nachweisbar die Wirtschaftlichkeit meiner Einrichtung verbessern, wecken mein Interesse. Die Vorzüge der Spracherkennung liegen für mich auf der Hand und ich möchte mir einen Wettbewerbsvorteil durch schnelleren und höheren Output verschaffen. Ich weiß mittlerweile, dass mein Sekretariat durch Spracherkennungssoftware viel Zeit bei der Transkription spart, während ich meine gewohnte Diktierweise beibehalten kann.

Trotzdem wird Papier weiterhin Bestandteil meiner Arbeitsorganisation bleiben. Die Aufgaben, die noch erledigt, und Akten, die noch bearbeitet werden müssen, sortiere ich sichtbar auf meinem Schreibtisch, sodass ich diese gemäß ihrer Prioritätsstufe abarbeiten kann. Da bin ich ganz konservativ.

Aufgaben sind in meinem Büro unmissverständlich verteilt: Dem Juristen müssen weitgehend alle administrativen Aufgaben abgenommen werden, damit möglichst viel Zeit für das Kerngeschäft – und damit für meine eigentlichen Kompetenzen – bleibt.“
Kommen Ihnen diese Gedanken bekannt vor? Genießen Sie auch die Vorzüge der klassischen Aufgabenverteilung und möchten sich nicht mit administrativen Aufgaben befassen, da diese Ihnen kostbare Zeit rauben? Dann dürfen Sie sich freuen, denn DictaPlus erfüllt auch diese Ansprüche.

 

Mit unserer Software, dessen Benutzeroberfläche an die bekannte Haptik von Diktiergeräten angelehnt ist, können Sie Ihr jetziges Diktierverhalten einfach beibehalten. Oder Sie diktieren wie gewohnt, nur mit Ihrem mobilen Diktiergerät und die Diktiersoftware führt die Spracherkennung im Hintergrund durch. So ändert sich Ihre Arbeitsweise nicht und Ihre Assistenz übernimmt wie gewohnt den Rest. Die Handhabung ist kinderleicht. Um die Funktionsfähigkeit der Technik kümmern wir uns und Software-Updates können Sie binnen weniger Minuten per Mausklick installieren. Profitieren Sie von einem riesigen Fachvokabular, das schon bei der Installation mit hoher Genauigkeit Ihr Wort abbildet. Sie erhöhen den Durchsatz und können Ihre Aufgaben deutlich schneller erledigen – verbessern Sie mit DictaPlus die Wirtschaftlichkeit Ihrer Kanzlei.

 

Sie erkennen ebenfalls die Notwendigkeit digitale Hilfen zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse einzusetzen? Lassen Sie sich gerne persönlich und unverbindlich von uns beraten.