Anwaltszukunftskongress 2017 – Legal Tech hat seinen Exotenstatus verloren.

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AZK 2017 | Foto von Tobias Vollmer, fotojetzt.de

René Dreske (Geschäftsführer Hans Soldan GmbH) und Ralph Vonderstein (Geschäftsführer Wolters Kluwer Deutschland GmbH) | Foto von Tobias Vollmer, fotojetzt.de

 

 

2. Anwaltszukunftskongress beschäftigt sich mit Anwendungen im Kanzleialltag.
Legal Tech sorgt dafür, dass Rechtsdienstleistungen besser, effizienter und kostengünstiger angeboten werden. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sehen in den neuen technologischen Entwicklungen zunehmend eine Chance und weniger eine Bedrohung. Das gilt auf jeden Fall für die rund 350 Teilnehmer des 2. Anwaltszukunftskongresses, der am 8. und 9. September in Düsseldorf stattfand.

 
Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten gaben an, bereits konkrete Projekte zur Digitalisierung in ihrer Kanzlei oder Rechtsabteilung ihres Unternehmens umgesetzt zu haben. Weitere 22 Prozent beschäftigen sich gerade damit, ergab eine Umfrage auf dem Kongress. Die beiden Veranstalter, der Kanzleispezialist Soldan und der Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer Deutschland, bestätigen diesen Trend.
„Legal Tech hat inzwischen den Exoten-Status verloren. Immer schneller kommen neue Anwendungen auf den Markt“, sagten Soldan-Geschäftsführer René Dreske und Ralph Vonderstein, Geschäftsführer bei Wolters Kluwer Deutschland. Deshalb stellten sie auf dem diesjährigen Kongress vor allem die praktische Anwendung neuer Technologien in den Vordergrund, nachdem der erste Kongress 2016 in Köln sich eher mit den allgemeinen Digitalisierungstrends auf dem Rechtsberatungsmarkt beschäftigt hatte.

 
Mehrere Referenten schilderten, wie sie in ihrem Kanzleialltag bereits Legal Tech-Lösungen einsetzen, etwa Chatbots oder lernende, intelligente Softwareprogramme. Dabei geht es vor allem darum, immer wiederkehrende Standardfälle mit hoher Effizienz abzuarbeiten und zugleich den veränderten Erwartungen der Mandanten zu entsprechen: In Zeiten von Amazon und Co wollen sie auf den Rechtsrat nicht lange warten. „Wenn sie als Kunde gewohnt sind, dass alles schnell geht, erwarten sie das auch von ihrem Anwalt“, sagte Prof. Dr. Björn Bloching von der Strategieberatung Roland Berger und Buchautor („Data Unser“). Preiswert soll der Rechtsrat nach den Vorstellungen der Verbraucher ebenfalls sein. Die Digitale Revolution verändert die Geschäftsmodelle waren sich die Referenten einig. Das betrifft auch die Anwaltshonorare. „Fixhonorare werden künftig die Regel sein“, prophezeite Prof. Dr. Leo Staub von der Hochschule St. Gallen in der Schweiz.

 
Aber nicht nur in den Vorträgen, sondern auch in der Ausstellung konnten sich die Teilnehmer informieren, wie die Zukunft in der Kanzlei aussieht. Verschiedene Legal Tech Start-ups präsentierten Lösungen, beispielsweise zur automatisierten Vertragsanalyse oder zur Vermittlung von Anwälten und Rechtsrat. Besonders interessant sind für die Anwaltschaft derzeit innovative Cloudlösungen für Kanzleimanagement. „Wir stehen erst am Anfang einer rasanten Entwicklung“, sind die beiden Veranstalter Dreske und Vonderstein überzeugt.

 

 

Pressekontakte
Annika Wolf, Hans Soldan GmbH, Tel. +49 (0)201 8612-104, E-Mail: presse@soldan.de
Frederick Assmuth, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Tel. +49 (0)221 94373-7634, E-Mail: presseinfo@wolterskluwer.com

Herzlich Willkommen auf dem Anwaltszukunftskongress!

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Anwaltszukunftskongress

Die digitale Revolution hat auch im Markt der Rechtsberatung Einzug erhalten.

Intelligente Technologien wie Software und Online-Dienste bieten neue Möglichkeiten und Chancen, wie Sie Ihr Kanzleimanagement effizienter gestalten können. Unsere Spracherkennungssoftware DictaPlus verschafft Ihnen zum Beispiel einen Wettbewerbsvorteil, indem vor allem Arbeitsprozesse optimiert werden und hierdurch mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft bleibt. Smarte Lösungen wie diese sind treibender Faktor der Entwicklung und, wir meinen, unverzichtbar um sich im Wettbewerb durchzusetzen.

 

Wie kann man aber Innovationskultur schaffen und Veränderungen selbst gestalten? Wie stellen sich andere Mitspieler auf die Digitalisierung im Rechtsmarkt ein? Kann „Legal Tech“ meinem Job gefährlich werden? Gerade die disruptiven Technologien bereiten dem ein oder anderen Juristen „Kopfschmerzen“, denn „Legal Tech“ entwickelt schon heute Lösungen, die standardisierbare Rechtsdienstleistungen auf technologischer Basis vollkommen automatisiert anbieten- und damit teilweise im Wettbewerb zu den klassischen Geschäftsmodellen etablierter Kanzleien stehen. Zugegeben, der Gedanke an einen Computer, der automatisch Prozesse und Abläufe gestaltet, Dokumente und Verträge erstellt und auch die Rechtsberatung übernimmt klingt bedrohlich – umso wichtiger also, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren und klar zwischen Realität, Chance und Hype unterscheiden können.

 

Bereits zum zweiten Mal führen Wolters Kluwer Deutschland und Hans Soldan in enger Kooperation den Anwaltszukunftskongress durch. Nachdem wir seitens der Teilnehmer in 2016 großen Zuspruch und eine sehr positive Resonanz erlebt hatten, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung in diesem Jahr fortzusetzen. Während wir letztes Jahr noch allgemeine Fragen zum Thema „Legal Tech“ beantwortet haben, wollen wir uns dieses Jahr damit beschäftigen, wie Digitalisierung konkret bei Ihnen umzusetzen ist.  Zukunftsrelevante Strategiethemen und praxisorientierte Konzepte wie Kanzleien und Unternehmen mit den verändernden Marktbedingungen umgehen können, bestimmen die diesjährige Agenda des Anwaltszukunftskongresses.
Unter dem Titel „Rechtsberatung 4.0 – Die Kanzlei im digitalen Zeitalter“ laden wir Sie am 08.-09. September herzlich in das InterContinetal Hotel Düsseldorf ein. In den Vorträgen der renommierten Referenten können Sie sich ein umfangreiches Bild über kommende Entwicklungen im Rechtsmarkt machen und in den ausreichend angesetzten Pausen neue Kontakte knüpfen.

Weitere Informationen und die Agenda mit allen Rednern finden Sie hier.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Wolters Kluwer zum ersten Mal auf dem Anwalts- und Notarkammertag SH

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Am 14. Juni 2017 findet zum achten Mal der Anwalts- und Notarkammertag Schleswig-Holstein in Kiel statt. In diesem Jahr wird der Softwarebereich der Wolters Kluwer Deutschland GmbH zum ersten Mal dabei sein und Ihnen sein Portfolio vorstellen.
Unsere Mitarbeiter Axel Reimers und Björn Schiffers zeigen Ihnen vor Ort unsere Diktiersoftware DictaPlus, unsere Kanzleisoftware AnNoText und Kleos sowie Das Anwaltsnotariat – unsere Software für Rechtsanwälte und Notare.

 

Um Ihnen die Pausenzeiten etwas zu versüßen, verteilen wir an unserem Stand und an den Kaffeestationen Cupcakes in den Geschmacksrichtungen “Schokolade” und “Zitrone”.

 

Als besondere Aktion verlosen wir an diesem Tag ein Philips SpeeckMike Premium Diktiergerät inkl. einer DictaPlus Autorenlizenz mit juristischem Sprachwortschatz und 24 Monaten kostenfreier Wartung.
Was Sie dafür tun müssen?:
Werfen Sie bis spätestens 12.30 Uhr Ihre Visitenkarte in unsere Visitenkartenbox am Stand. Um 13.00 Uhr, vor dem Mittagsimbiss der Kammern, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin.
Der Gewinner/die Gewinnerin erhält noch vor Ort das Diktiergeräte sowie ein Bestellfax zur Freischaltung der DictaPlus Lizenz.

 

Auf dem 8. Anwalts- und Notarkammertag Schleswig-Holstein erwartet Sie folgendes Programm der Kammern:
09.00 Uhr  Get together, Besuch der Info-Stände
09:30 Uhr  Mitgliederversammlung des Schleswig-Holsteinischen Versorgungswerkes für Rechtsanwälte
10.30 Uhr  Pause
11.00 Uhr  Mitgliederversammlung der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer
12.00 Uhr  Gastvortrag “BGH-Rechtsprechung zur Notarhaftung und Schadenstatistik – Schaden macht klug”, RA Dr. jur. Christian Zimmermann LL.M. (UCL), Autor des Buches Haug/Zimmermann, Die Amtshaftung des Notars, und Ass. jur./Vers.Kfm. Christof Ruhberg
13.00 Uhr  Mittagspause – Die Kammern laden zu einem kleinen Imbiss ein<
14.00 Uhr  Mitgliederversammlung der Schleswig-Holsteinischen Notarkammer

 

Wir freuen uns Sie auf dem 8. Anwalts- und Notarkammertag Schleswig-Holstein begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen einen informativen Tag mit vielen interessanten Gesprächen mit Ihren Vorstandsmitgliedern und unseren Mitarbeitern vor Ort. Sprechen Sie Herrn Reimers und Herrn Schiffers gerne mit Ihren individuellen Fragen an. Sollten Sie nicht vor Ort sein, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht unter http://www.dictnow.wolterskluwer.com/dictaplus/vertriebskontakt-finden/. Unserer Vertriebsmitarbeiter wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

Welcher Diktiertyp sind Sie?

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DictaPlus Diktiertypen

Besuchen Sie uns auf dem Deutschen Anwaltstag in Essen und finden Sie es heraus.

 

Ihre tägliche, juristische Arbeitsweise bestimmt, welcher Diktiertyp Sie sind. Vielleicht arbeiten Sie ganz klassisch, wie Klaus Klassik, und die Schriftsatzerstellung gehört für Sie traditionell ins Sekretariat.
Eventuell erstellen Sie aber bei Bedarf, z.B. am Wochenende oder außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten eigenständig Ihren Schriftsatz. Dann stimmt Ihre Arbeitsweise mehr mit Vera Variabel zusammen.
Oder arbeiten Sie oftmals außerhalb des Büros, so wie Moritz Mobil, und Sie benötigen eine Software, die Sie überall nutzen können?
Alle drei Arbeitsweisen passen nicht zu Ihnen? Dann finden Sie sich vermutlich in Diana Digital wieder, die sich besonders durch Ihre autarke Arbeitsweise von den anderen Diktiertypen unterscheidet.

Ganz gleich, welcher Diktiertyp Sie sind, mit DictaPlus werden Sie jederzeit optimal in Ihrer juristischen Arbeitsweise unterstützt. Vom digitalen Diktat, über die Spracherkennung bis hin zur mobilen App deckt DictaPlus, als einzige Diktiersoftware, alle Anforderungen in nur einer Anwendung ab.

 

Informieren Sie sich am 25. und 26. Mai 2017 auf dem Deutschen Anwaltstag in Essen auf unserem Messestand 512.

 

Sie können nicht vor Ort sein? Kein Problem! Dann schauen Sie doch gleich mal auf unserer Webseite, welcher Diktiertyp Sie sind: www.dictnow.wolterskluwer.com/dictaplus/diktiertypen